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RegCure Registry Cleaner - die Performance-Kur für Ihren Windows PC

In den letzten Jahren stieg die Anzahl der so genannten "Tools" immer weiter und weiter an. Kein Wunder, denn die Programme, die Spyware, Adware oder Viren enthalten, verbreiten sich, getarnt als Downloadmanager, P2P-Client oder auch selbst Prognoseprogramm mit hoher Geschwindigkeit. Diese könnten Fehler in der Registrierung verursachen. Als normaler User merkt man es oft nicht, was im Hintergrund geschieht. Private Daten werden für Andere sichtbar, E-Mails werden manipuliert oder der Computer wird einfach langsamer.

Um dem Abhilfe zu schaffen, gibt es Tools (Hilfsprogramme) wie z.B. RegCure. Erfahren Sie jetzt, welche Vorteile und Besonderheiten das Registry Cleaner Programm RegCure Ihnen bringt. Nehmen Sie sich also 3 Minuten Zeit, es lohnt sich!

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Bei der Vollversion hat man Zugriff auf alle Funktionen, die das Programm zu bieten hat. Obwohl das Programm in erster Linie nicht direkt gegen Spyware und Ähnlichem agiert, kann es die Folgen davon in der Registrierung feststellen. Die ersten Schritte mit dem Programm sind einfach und unkompliziert. Jeder PC-Anwender ist in der Lage, mit Regcure umzugehen. Die Oberfläche des Programms beinhaltet 5 Bereiche: Scannen, Einstellungen, Backup, Startup-Manager und Ergebnisse.

Beim Scannen durchsucht das Programm alle wichtigen Bereiche, wo Probleme auftauchen könnten oder sich Schädlinge verstecken könnten.

Eine wichtige Funktion hier ist das Durchsuchen von den Startup-Einträgen. Jeder Schädling kommt nicht drum herum, sich in den Startbereichen der Registrierung einzunisten. Wenn diese Einträge des Schädlings entfernt werden, dann kann das „Schädlingsprogramm“ nicht mehr starten. Das Programm wird allerdings nicht von RegCure gelöscht oder vom PC entfernt (dafür gibt es spezielle Tools wie Spyware Doctor) aber wenigstens wird der „Schädling von RegCure inaktiv gemacht.

Des Weiteren bietet RegCure zudem die wichtige Funktion nach unbekannten oder schädlichen COM/ActiveX-Elementen zu suchen. Diese können z.B. durch den Internetbrowser in das System eingedrungen sein.

Darum ist es ratsam ActiveX-Elemente im Browser abzuschalten, denn sonst würden diese sich automatisch installieren, egal ob sie gut oder bösartig sind.

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Andere Durchsuchungen, wie z.B. nach nicht mehr gebrauchten Verknüpfungen, Fonts, Programmpfaden, leeren Einträgen in der Registrierung, Informationen zum entfernen von Programmen und ähnlichem tragen dazu bei, den PC schneller zu machen.

Wenn Sie mit RegCure einen „Scann“ durchführen ist es somit empfehlenswert, dass Sie alle Funktionen markieren und dann den Scann starten.

Nach durchlaufenem Scann erscheinen alle Probleme und Fehler, die man dann mit einem einzigen klick reparieren kann. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn RegCure mehrer hundert Fehler findet. Auf unserem Dell-Test-PC mit einer nur zweimonatigen Windows XP Installation hat RegCure über 800 Fehler gefunden.

Dennoch ist hier Vorsicht geboten: Das Programm könnte Gutes als Fehler werten. Deshalb bietet RegCure eine Backupfunktion die es Ihnen erlaubt jederzeit die von RegCure vorgenommene Korrektur wieder Rückgängig zu machen. Es ist somit ratsam, die Backup-Funktion vor dem Reparieren der angezeigten Fehler zu nutzen, denn diese erstellt eine Sicherung der kompletten Registrierung. Es können auch mehrere Sicherungen angelegt werden.

Sollte nach dem Entfernen der "Fehler" ein Problem auftauchen so können Sie alles dank der vorhandenen Sicherung wieder rückgängig machen. Nach dem Reparieren sieht man in "Ergebnisse" die Aktionen, die durchgeführt wurden und selbstverständlich auch die Resultate des Scanns.

Der Bereich "Einstellungen" hat auch Einiges zu bieten. So kann man z.B. einstellen, dass Updates automatisch durchgeführt werden können. Dies ist meiner Meinung nach eine wichtige Funktion, denn nur ein aktuelles Programm kann helfen gegen die neuen Gefahren. Tag für Tag gibt es neue Gefahren und so muss auch Tag für Tag aktualisiert werden.

Es kann auch eingestellt werden, dass die Probleme ohne Bestätigung repariert werden und dass auch eine Sicherung automatisch erstellt wird. Das ist nützlich, sollte man aus Versehen vergessen haben dies zu tun.

Weiterhin kann man auch festlegen, wann ein Scann durchgeführt werden soll. Das ist die „Scheduling-Funktion“, die auch zu jedem anderen guten Programm gehört. Alle diese Einstellungen und Konfigurationen funktionierten einwandfrei (automatische Updates, Sicherungen und Scanns).

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In dem Bereich "Startup-Einträge" kann man manuell die Starteinträge ändern. Wer allerdings keine Erfahrung auf dem Gebiet hat kann schnell verursachen, dass das System gar nicht mehr hochfährt, eine erneute Installation des Betriebssystems wäre dann notwendig. An und für sich ist dies jedoch eine gute und sinnvolle Funktion, denn oft finden sich dort Einträge von Viren und anderen Schädlingen, die man dank externer Programme (HijackThis) identifizieren kann.

Die Hilfe des Programms ist zufrieden stellend und einfach zu durchsuchen. Ein PC-Anwender mit normalen Kenntnissen bräuchte aber bei der Einfachheit von Regcure die Hilfe nicht.

Für mich war einzig die Testversion ein wenig enttäuschend. Denn die Version, die man kostenlos herunterladen kann, scannt zwar Ihren PC und stellt auch sämtliche Fehler wie vorhandene Spyware, Adware und auch die Trojaner fest (wie bereits erwähnt fand das Programm mit der Testversion über 1.300 Fehler auf unserem Test-PC vorauf hin ich das Programm sofort bestellt habe), behebt jedoch nur 2 Fehler pro Scann. Was natürlich bedeuten würde, dass ich bei 1.300 Fehlern den Scann 650 mal durchführen müsste.

Was mich zudem immer wieder erstaunt ist, dass nach nur zwei Tage Arbeit und Internetsurfen auf dem PC jedes mal bereits wieder über 100 neue Fehler von RegCure erkannt werden!

Dies verdeutlicht erneut die gefahren des Internet und verwundert wohl kaum jemanden mehr, dass ein neu installiertes Windows System nach einigen Wochen bereits die ersten „Ermühdungserscheinungen“ aufweist, langsam wird und Programme mit Fehlermeldungen beendet werden oder sogar über den Taskmanager „abschossen“ werden müssen, damit dies überhaupt noch beendet werden können.

Somit ist wohl der Zweck der Testversion nur die Erkennung der vielen Fehler die sich in die Registry eingeschlichen haben um einem davon zu überzeugen, dass eine Lösung wie RegCure durchaus seine Daseinsberechtigung hat.

Fazit

Ein Programm wie RegCure sollte auf keinem PC fehlen und es sollte auch regelmäßig genutzt werden. Es hat sich auf unserem Test-PC gezeigt, dass bereits wieder nach nur zwei Tagen etliche Fehler in der Registry vorhanden waren. Mit nur ein bis zwei Mausklicks (je nach Einstellungen), scannt und repariert RegCure Ihre Registry automatisch. Nach dem ersten Scann mit über 1.300 Fehlern auf unserem Test-PC funktionierte danach der PC einwandfrei und sogar MS Excel, welches sich ohne Fehlermeldung nicht mehr schließen ließ (keine Ahnung warum dies zuvor der Fall war), kann seit da an wieder problemlos beendet werden. Alle anderen Programme funktionierten nach dem Scann (und auch heute noch nach mehreren regelmäßigen Scanns und Fehlerbehebungen) problemlos. Dies zeigt mir, dass RegCure wirklich nur schädliche Einträge entfernt hat, so zumindest auf unserem Test-PC. Sollte dem mal nicht so sein, so hat man die Möglichkeit dank des automatisch erstellten Backups die Registry wieder in den Zustand vor dem Scann herzustellen.

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